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Liebe Tina,
ich danke dir, dass du mich nicht vergisst und mich unterstützt.
Ich bin so froh, dass ich dich habe. Du bist wie ein guter Engel für mich.
Mir geht es gut. Papa und ich wohnen in einem christlichen Freizeitheim nahe der Grenze.
Mir gefällt es hier sehr. Aber sehr oft hört man hier die Schüsse von Panzern und dann bekomme ich Angst. Ich bete, dass Gott uns bewahrt.
Danke dir für alles. Möge Gott dich und deine Familie beschützen.


In Liebe
deine Viktoria

*Die Namen wurden aus Datenschutz-Gründen geändert.

Liebe Freunde, es schreibt Ihnen Irinas Mama.
Wir danken Ihnen herzlich für die rechtzeitige Hilfe mit Kleidung und Nahrungsmitteln.
Als ich Witwe geworden bin, musste ich die ganze Verantwortung für meine jüngste Tochter Irina alleine tragen. Außerdem sorge ich für meinen vierjährigen Enkel Kolja und meine Eltern.

 

Bei der unsicheren und schweren Lage in der Ukraine ist es schwer, eine Arbeit in unserer Stadt zu finden.

Durch meine persönlichen Lebensumstände ist es praktisch unmöglich. Deswegen danke ich Gott, weil Er mir durch Sie Hilfe geschickt hat.

Ich konnte zum Schulanfang für Inessa Schuhe kaufen.
Kleidung und Schuhe sind für sie wichtig, weil der Weg zum Gymnasium / wo sie ausgezeichnet studiert/ weit und lang ist.

Daher soll es für sie warm und bequem sein - aber das kostet...
Irina studiert auch Geige in der Musikschule, da muss sie viel stehen. Deswegen sind wir froh, dass wir gute Schuhe kaufen konnten.
Ein riesiges Dankeschön Ihnen!

 

Ich möchte mit Ihnen noch eine besondere Freude teilen: vor kurzem habe ich mich bekehrt und mit offenem Herzen Jesus Christus angenommen.

Mir ist es leichter auf der Seele geworden. Ich versuche immer mit Gott zu sein. Meine Familie bekam seine Hilfe und Liebe zu spüren.

Und mit Gottes Hilfe möchte ich mich auch taufen lassen. Ich lerne Gott gehorsam und treu zu sein. Nach Möglichkeit besuchen Irina und Kolja die Sonntagsschule. Wir wissen genau – Gott ist mit uns.
Meine ganze Familie betet für Ihre Gesundheit und Wohlergehen.
Gott segne Sie!
Wir würden uns auf Ihren Besuch freuen.
 

*Die Namen wurden aus Datenschutz-Gründen geändert.

 

Guten Tag liebe Freunde.

Es schreibt Ihnen die Mutter von Alexander. Wir leben noch und sind zurzeit auch Gesund. Gott sei Dank! Krieg herrscht in unserem Land

und vor allem in unserer Stadt und es wird noch schlimmer. Jeden Tag haben wir Artilleriebeschuss. Sehr oft haben wir keinen Strom und kein Wasser. Gehalt und Kindergeld bekommen wir nicht, aber manchmal bekommen wir Lebensmittel, die der reichste Mann aus Donezk spendet, damit wir nicht von Hunger sterben. Die Kinder haben große Angst vor dieser Situation, sie haben Angst rauszugehen. Im Hof unseres Hauses ist eine Granate eingeschlagen,

es sind Menschen umgekommen und vieles ist zerstört worden.

 

Im September sind wir sonntags als Familie in die Gemeinde zum Gottesdienst gegangen und ein Auto hat meinen Sohn Alexander angefahren. Am Steuer saß ein betrunkener junger Mann. Er hat den Rückwärtsgang eingelegt und hat ihn angefahren, und dann wollte er noch mal rüberfahren. Ich habe sehr geschrien und so sind sie stehen geblieben. Ich habe ihn dann unter dem Auto rausgeholt. Er war im Schockzustand, seine inneren Organe waren zerquetscht. Er lag vier Tage in der Notaufnahme und man konnte ihn retten.

Die Ärzte haben uns keine Hoffnung gegeben, aber Gott hat unsere Gebete erhört und sein Leben gerettet. Danach war er noch 3 Wochen im

Krankenhaus. Jetzt geht es ihm schon besser. Der Fahrer des Autos ist nicht bestrafft worden, weil wir keine richtige Regierung und keine Gesetze

oder Rechte haben. Er hat noch nicht Mal geholfen die Medikamente zu bezahlen. Bei solchen Umständen versuchen wir zu überleben.

 

Mit Gottes Hilfe und Ihrer Unterstützung hoffen wir, dass wir bald Frieden haben werden.

Möge der Herr Sie segnen und Ihnen Gesundheit, Glück und Frieden geben!

Danke, dass Sie an uns denken und nicht vergessen!

Alexander braucht noch Pateneltern!

Vielen Dank dafür, dass Sie mir helfen!

Ich heiße Lena und bin 11 Jahre alt. Letztes Jahr habe ich mich taufen lassen. Jetzt bin ich ein Gemeindemitglied. Wir hatten Krieg und in unserem Gemeindehaus habenFlüchtlinge aus der Stadt Perwomajsk gelebt. Die Hälfte von Ihnen hat sich bekehrt und einige haben sich taufen lassen.

Unter den Flüchtlingen gab es auch Kinder mit denen ich gespielt habe. Es war schwer, aber Gott hat uns nicht im Stich gelassen.

Man hat uns Lebensmittel, Kleidung und Schuhe gebracht. Auch privat haben wir Flüchtlinge aufgenommen. Wir hatten in der Tasche nur 10 Griven

(ca 30 Cent}. Gott hat fürs Essen,Kleidung und Schuhe gesorgt. Als die Menschen

weggefahren sind, hatten wir immer noch die 10 Griven.

 

Zweimal war ich unter Bombenbeschuss, einmal mit zwei Flüchtlingen aus der

Gemeinde. Ich bin mit ihnen Eis kaufen gegangen. Als wir auf dem Rückweg waren

hat man angefangen auf uns zu schießen. Wir haben uns immer auf die Erde

geworfen, gewartet und sind dann wieder kurz gelaufen, bis wir das Gemeindehaus

erreicht haben. Wir haben gebetet. Bei dem zweiten Mal haben meine Mama und

ich meinen Bruder in die Gemeinde gebracht. Ich war krank und wir mussten zum

Krankenhaus. Als wir wieder in die Gemeinde gegangen sind um meinen Bruder

abzuholen, sind wir unter den Beschuss gekommen. Ich hatte sehr große Angst.

Als ich nach Hause kam, da bin ich in das Zimmer rein und habe den Psalm 91

gelesen und gebetet. Jetzt wird bei uns nicht mehr geschossen.

Gott sei gedankt für alles!!!

 

Ich habe ein Anliegen. Ich habe einen Bruder, der Invalide ist.

Er kann schlecht hören und sprechen. Beten Sie, bitte, betet für ihn!

*Die Namen wurden aus Datenschutz-Gründen geändert.

Lieber Sponsor.

Mein Name ist Anja  und ich bin schon 19 Jahre alt.  Die Zeit vergeht so schnell.

Ich habe meine Ausbildung zur Köchin beendet. Jetzt bin ich auf der Suche nach Arbeit und versuche, mich an die Welt der Erwachsenen anzupassen. Wenn ich ehrlich bin, mag ich gar nicht so gern erwachsen werden, weil man sich zunehmend Gedanken und Sorgen macht.

Ich bin sehr froh dass Sie sich die ganzen Jahre um mich gekümmert haben. Es ist ein schönes Gefühl, wenn jemand einem hilft und unterstützt. Gott sorgt dafür, dass die Hilfe immer zur richtigen Zeit kommt. Deshalb bin ich auch sehr dankbar, dass es Menschen auf der Welt gibt, die sich für andere einsetzen. Ich danke Ihnen sehr dafür. Und obwohl ich nicht mehr klein bin, habe ich mich immer wieder sehr über die Geschenke gefreut. Ich denke, alle Menschen lieben Geschenke. Aber manchmal ist das Schenken schöner, als selbst Geschenke zu be-kommen. Wenn man die Reaktion des Menschen sieht, der beschenkt wurde und seine Gefühle, dann freut man sich um so mehr.

Als Kind macht man sich keine Sorgen, denn die Eltern kümmern sich ja um alles. Aber wenn man älter wird, lernt man alles mehr zu schätzen. Man sieht und erkennt so Vieles, worüber man sich früher gar keine Gedanken gemacht hat.

Aber so ist der Mensch, er lernt etwas erst zu schätzen, wenn es nicht mehr da ist. Wir alle lernen aus unseren Fehlern, obwohl es heißt: „der Kluge lernt aus den Fehlern anderer und der Dumme aus den eigenen“, merken wir, das es eben nicht immer so ist. Manchmal lernen wir eben auch erst, wenn wir selbst einen Fehler gemacht haben.

Vielen Dank für Ihre Arbeit, Ihre Mühe, für die Unterstützung und Fürsorge für mich.

Gott segne sie.

*Die Namen wurden aus Datenschutz-Gründen geändert.

Herzliche Grüße aus Donezk! Guten Tag!

 

Wir wünschen Ihnen alles Gute. Es schreibt ihnen die Mutter von Viorika.  Wir wünschen Euch Frieden, Glück und Gesundheit für Eure ganze Familie.

Wir bekommen Eure regelmäßige Unterstützung. Vielen Dank für die Zuwendungen. Vielen herzlichen Dank, dass es Sie gibt und dass Sie uns in diesen für uns schweren Zeiten nicht vergessen. Vielen Dank. Ich verneige mich tief vor Ihnen.

Wir wohnen immer noch in einem Zimmer in dem Wohnheim. Slava geht noch in den Kindergaten, aber im September kommt er schon in die 1 Klasse. Mit Gottes Hilfe haben gute Menschen uns mit Schulkleidung versorgt. Mit Gottes Hilfe werden wir, wenn alles gut geht, auch den Rest noch besorgen können: Hefte, Schreibwaren und so weiter. Das Problem dabei ist, dass ich alles 3-fach besorgen muss. Und wir brauchen noch weitere Kleidung und Schuhe. Das Geld reicht nicht aus, die Löhne sind niedrig, aber die Preise hoch. Sie sind um das 5-fache und mehr gestiegen. Wir kommen kaum zurecht. Ich arbeite weiter als Straßenbus  Fahrerin.

Mein ältester Sohn macht gerade den Fachschulabschluss. Er hat aber leider keine Möglichkeit, ein Praktikum zu machen. Wegen dem Krieg, den keiner braucht, sind alle Werkstätten geschlossen und die ganze Industrie zerstört. Er muss an Hochofen der Industrie Praktikum machen, kann es aber nicht. Also muss man wieder zahlen, um es privat zu organisieren. Es wäre schade die 4-jährige Ausbildung umsonst gemacht zu haben. Nach der Ausbildung kann er froh sein, überhaupt irgendeinen Job zu finden, geschweige denn in seinem  Beruf.

Katja beendete die 3. Klasse und kommt nun in die 4. Sie lernt nicht schlecht. Viktor kommt in die 7. Klasse. Er hat Probleme mit seiner Gesundheit.

Er wollte in einen Sportverein und musste durch einen Arzt untersucht werden. Der Arzt hat festgestellt, dass er durch den Unfall  vor 2 Jahren nun zu Epilepsie neigt. Ich war sehr traurig… Wie konnte so etwas passieren? Die Ärzte hatten auch Aufnahmen des Schädels gemacht. Aber man hatte sich nur auf die inneren Organe konzentriert und das andere aus acht gelassen. Er müsste in neurologische Behandlung kommen. Jetzt müssen wir es mit Medikamenten behandeln. Ich habe ihm ein Fläschchen Medizin gekauft, das 500 Rubel gekostet hat - sehr teuer. Das reicht aber nur für eine Woche. Er müsste ins Krankenhaus, aber ich habe keine Mittel dazu. Ich bete und vertraue, dass Gott mir dabei hilft, dass er das Problem mit Viktor regelt und alles gut wird. Ich hoffe auf eine Heilung durch Gottes Hände. Ich vertraue sehr darauf, denn Gott lebt in meiner Familie, in jeden von uns und in meinem Herzen.

Gott segne Ihre Familie und schenke Ihnen Gesundheit.

Auf Wiedersehen.

*Die Namen wurden aus Datenschutz-Gründen geändert.

Briefe