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Holz und Kohle

Während wir im Winter für ein wohltemperiertes Klima in unseren Häusern und Wohnungen vorgesorgt haben, sehen viele Menschen in Moldawien dieser Zeit mit Sorge entgegen. Der Winter ist die härteste Zeit in der Republik Moldawien, da die Temperaturen bis auf -30°C sinken können. In Moldawien gibt es keine Kohlevorkommen und Kohle muss für viel Geld importiert werden. Auch der Waldbestand ist sehr gering, was das Heizen sehr teuer macht. Für alte Leute und bedürftige Familien ist es somit immer eine große Herausforderung, den Winter zu überstehen.

IAuch in der Ostukraine könne viele Menschen Holz oder Kohle für den Winter nicht bezahlen und müssen frieren.

 

Mit Eurer Hilfe möchten wir den Menschen helfen und zeigen, dass sie nicht vergessen sind.

Berichte einiger beschenkten Familien

Guten Tag, unbekannte Freunde, welche mir in schwierigen Momenten mit Holz und Kohle geholfen haben.

Mein Name ist Boris Skripnik. Ich bin den Leuten von Hoffnungsträger Ost sehr dankbar für die Fürsorge mir gegenüber. Ich bin 70 Jahre alt, ich bin krank und unglücklich. Ich habe Lungenkrebs im vierten Stadium und ich weiß nicht, wie viel Zeit mir noch  zum Leben bleibt. Jetzt mache ich Chemotherapie. Und auch wenn ich sterben werde,  weiß ich, dass meine Frau etwas zum Heizen hat. Ich danke Euch noch mal viel, vielmal für das Holz und die Kohle. Möge der Gott den ihr liebt und der mir durch euch Holz und Kohle gegeben hat, euch beschützten und segnen.

Mit Respekt, Boris Skripnik

Ich heiße Anatol.

Ich bin 72 Jahre alt, und hatte einen Hirnschlag. Alles Geld habe ich für Krankenhaus und Medikamente ausgegeben. Ich bin Euch sehr dankbar für das Holz und die Kohle, die  ich im richtigen Moment erhalten habe. Wie gut ist es, dass es Menschen gibt, die an uns kranke Leute denken. Ich möchte Euch noch einmal für Eure Aufmerksamkeit danken. Möge Gott Euch mit Gesundheit für Eure Güte belohnen.

Mein Name ist Ana.

Ich bin eine alte blinde Frau. Ich lebe ganz alleine, und habe niemanden. Es ist sehr schwierig für mich Feuer und Essen zu machen. Vor allem, wenn ich nichts habe, womit ich das tun kann. Dank der Mission Hoffnungsträger Ost, welche mir durch „Bruder“ Victor Holz gebracht hat, geht es mir besser. Und jetzt, wo das Holz neben mir liegt, ist es viel einfacher Feuer zu machen. Ich war sehr traurig und besorgt, wie ich bis zum Frühling durchhalten soll. Jetzt sehe ich, dass Gott meine Fragen/Sorgen durch Euch gelöst hat. Vielen Dank,  Gott segne und belohne Euch.

Mein Name ist Lidia.

Als das Holz angekommen ist und ich es gesehen habe, wollte ich rausgehen und vor Freude schreien. Ich möchte Euch sagen, warum ich mich so gefreut habe. Ich bin eine alte, einsame Frau. Bis jetzt habe ich mit getrockneten Bohnenpflanzen Feuer gemacht, aber die sind ausgegangen und ich habe mir Sorgen gemacht, was ich jetzt machen werde. Aber durch Ihre Mission wurden meine Sorgen gelöst. Vielen Dank! Gott Segne Euch.

Als Resultat der Arbeit von Hoffnungsträger Ost im Kinderheim haben zwei junge Menschen – Simeon und Maria -  nicht nur Jesus als persönlichen Erlöser angenommen, sondern sich auch ineinander verliebt und eine Familie gegründet. Aber sich als Waisenkinder ohne jegliche Mittel eine Zukunft aufzubauen ist sehr schwierig. Arbeit gibt es im Dorf so gut wie keine. Maria arbeitet als Halbzeitkraft im Kindergarten und Simeon schlägt sich mit Gelegenheitsjobs bei Privatleuten durch. Die Gemeinde half ihnen dabei, eine kleine alte Hütte zu erwerben. Doch das Dach ist undicht und müsste repariert werden. Außerdem müssen sie Heizmaterial kaufen, was jedoch sehr teuer ist. Sie sind eine gute christliche Familie, die aktiv in die  Gemeinde geht und sie haben ein Kind. Dank Euch haben sie nun Holz für den Ofen bekommen und danken Gott dafür.

Tatjana und Sergej sind gläubig und haben eine tolle Familie.

Bis letztes Jahr war alles gut und sie konnten problemlos ihre junge Familie versorgen. Dafür fuhr Sergej einmal im Jahr nach Russland, um dort Geld zu verdienen. Vor zwei Jahren passierte jedoch ein Unglück. Er fiel auf der Baustelle kopfüber nach unten und musste zwei Mal am Kopf operiert werden. Seitdem ist er Invalide und kann nicht mehr arbeiten und seine Familie versorgen. Ansonsten ist es eine gute aktive/engagierte christliche Familie. Sie danken Euch, dass ihr ihnen in dieser schwierigen Stunde zur Seite steht und sie mit Holz und Kohle unterstützt. Hättet ihr nur die Freude der Kinder sehen können und wie sie riefen: „Das Haus wird warm werden! Uns wird warm werden!“ Gott sei Ehre und Dank für alles. Wir danken allen, die dafür gespendet haben.

Ich ziehe meinen Hut vor denen, die sich um mich und meine Enkel kümmern. Ich bin Rentner und Invalide und schaffe es nicht, genug Geld für Lebensmittel, Medikamente und Heizmaterial aufzutreiben. Ich bin orthodox. Ich weiß nicht, was ich sagen soll, vielen Dank Ihnen! Gott sei Dank, muss ich nicht mehr frieren.

Familie Negara.

Vater Ion hat Krebs. Das gesamte Geld wird für die Behandlungen, Operationen, Chemotherapien usw. benötigt, sodass nichts mehr für Nahrungsmittel oder Heizmaterial übrig bleibt. Sie hörten aufmerksam zu, als wir von Gott erzählten und waren damit einverstanden zusammen zu beten. Ions Frau und Kinder freuten sich sehr, als sie das Holz sahen. Wir haben sie in die Gemeinde eingeladen und beten für sie.