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Moldawienreise Tag 7

January 10, 2017

Heute teilten wir uns in mehrere Gruppen auf, die verschiedene Familienkinderheime besuchten.

 

Stephanie und Gabi erzählten anschließend bei turbulenter Fahrt über ihren Tag in einem der Familienkinderheime.

 

"Full House" - Bruno Frey

 

Ein Team von vier Leuten fuhr nach Cioropcani um dort eines der Familienkinderheime zu besuchen. Für mich ein besonderer Tag, an dem er sein Patenkind und das seines Sohnes Moritz besuchen konnte. Die Fahrt dauerte knapp drei Stunden, wobei wir unseren Wagen noch mit Päckchen für weitere Patenkinder und  die Hausbesuche füllten. 

In der Gemeinde Ungheni  haben wir alle Päckchen, welche nicht für Cioropcani sind, ausgeladen und fuhren mit Vasilij, dem Gemeindeleiter weiter in unser Zieldorf. 
Der 1. Besuch ist bei ihm zu Hause. Wir wurden bereits erwartet und von seinen drei Mädchen gleich mal mit drei Fragen zu Weihnachten „getestet“.

  1. Wer war als erstes bei den Hirten?

  2. Wer war zu dieser Zeit König?

  3. Wie hieß die Mutter von Jesus?

Glücklicherweise habe wir bestanden. Die 3. Frage war ja auch von meinem Patenkind (die kleinste, der drei Mädchen und noch etwas scheu)

 

Beim 2. Besuch kamen wir zu einem kleinen Häuschen, in welchem eine Familie mit vier Kindern, alles Buben, wohnt. Ganz bescheiden und arm, aber zufrieden und zusammen. Der Vater kämpft für seine Familie und möchte hier überleben können. Wir durften auch diese Familie beschenken, ermutigen und segnen. Ein guter, freundlicher erster Besuch.

Dann machten wir zwei weitere Besuche im Dorf, wobei uns die Zeit etwas davon lief, aber wenn sich die Menschen über unseren Besuch so sehr freuen, dann kann es einfach passieren, dass es etwas länger dauert…

In der kleinen Gemeinde haben unterdessen fleißige Hände in der einfachen Küche ein wunderbares Essen, ja man muss sagen ein Festmahl zubereitet. Einfach kaum zu fassen! Die Gastfreundschaft hier ist echt vom Feinsten.

 

Auf der Rückfahrt hatten wir echte Bewahrung erlebt, denn vor einer Kreuzung waren die Fahrspuren im Schnee vereist, so dass wir in einen kleinen Auffahrunfall verwickelt wurden. Unser Bus blieb dank Anhängerkupplung von einem Schaden verschont, Gott sei Dank.

Nach dem Abendessen besuchten wir noch zwei Familien in der Stadt Chisinau und sahen und erlebten, was Armut in der Stadt heißt. Das ist oft sogar mit noch mehr Schwierigkeiten gekoppelt, als auf dem Land. 

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