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Moldawienreise Tag 1 (Stefan Voda)

January 4, 2018

Es war nur eine kurze Nacht zur Erholung von unserer langen Anreise: schon um 7.00 Uhr startete die Gruppe wieder in einen spannenden Tag. Nach dem üblicherweise üppigen und vor allem süssen Frühstück und dem Einladen der Geschenkpäckchen in die Fahrzeuge, führte uns unser Weg in den Süden des Landes nach Stefan Voda. Wir hatten die Ehre, gemeinsam mit den moldawischen Mitarbeitern des Bürgermeisters und der Mitarbeiter der Stadtverwaltung im Rathaus empfangen zu werden. Neben unseren deutschen Weihnachtsliedern gab es ein kurzes Zeugnis, verbunden mit der Einladung zu Jesus. Diesen Teil übernahm Pavel, der „Motor“ und Pastor der jungen Gemeinde in Stefan Voda. Als Dankeschön und Zeichen seiner Hochachtung überreichte uns der Bürgermeister ein typisches moldawisches Weihnachtsgebäck.

Anschliessend fuhren wir zu einem Festsaal in der Stadt und trauten unseren Augen nicht: scheinbar  alle Kinder der Stadt waren gekommen, um die Weihnachtsbotschaft zu hören und ein Päckchen zu bekommen. Gespannt lauschten sie dem Weihnachtsanspiel der moldawischen Mitarbeiter, und warteten am Ende der Veranstaltung geduldig auf IHR Paket. Wir erlebten ein kleines Wunder, denn die mitgebrachten Päckchen reichten irgendwie genau für alle Kinder aus.

Anschliessend wurde uns ein schmackhaftes Mittagessen  in einem kleinen Haus serviert, das von der Gemeinde gerade erworben wurde und wo schon bald ein Neubau Platz für die wachsende Gemeinde bieten soll.

Der Nachmittag gehörte den Besuchen bei Patenkindern und Familien in Stefan Voda. Dort konnten auch Mitfahrer, die das erste Mal in Moldawien sind, einen Eindruck davon gewinnen, wie Leben in einem armen Land praktisch aussieht. Die zweistündige Rückfahrt nutzten dann etliche von uns zu einem kleinen Nickerchen, denn ein Tag in Moldawien dauert einfach ziemlich lange - auch heute bis 23 Uhr. Es gibt ja noch Abendessen, Tagesrückblick, Planungen für morgen, gute Gespräche, usw. Nun erwarten wir gespannt den nächsten Tag.

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