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Moldawienreise Tag 3 (Cioropcani)

January 6, 2018

Auch ich bin das erste Mal auf der Januarreise mit dabei und kannte Moldawien bisher vor allem von Fotos und Erzählungen von Freunden. Sehr früh machten wir uns auf den Weg nach Cioropcani, ein weit entlegenes Dorf im Grenzgebiet zu Rumänien. Die Veranstaltung heute fand in einem wuchtigen, ungeheizten Gebäude aus der Sowjetzeit statt und es war bis auf den letzten Platz besetzt. Bewegend war es für mich dabei von der Bühne aus in über 300 Kindergesichter voller Erwartung und Begeisterung zu blicken, Es war ein Anblick für mich, den ich so schnell nicht vergessen werde.  Auch heute nahmen wir die Kinder mit mehreren Liedern, Predigt, Zeugnis und Theaterstück in die Weihnachtsgeschichte hinein. Heute noch ein kurzer Einblick in die Geschichte, die vom moldawischen Team aufgeführt wird: 

Die Geschichte handelt von einem König, der als Bettler ein Dorf besucht um festzustellen wie sich die Menschen verhalten. Als ihm das wenige Geld, das er bei sich hatte gestohlen wird, findet er für die Nacht (es ist Weihnachten) nirgends Unterschlupf bei den Menschen. Alle weisen ihn ab, bis er bei einer bitterarmen Familie eingelassen wird. Sie teilen mit ihm ihr bisschen Essen und er darf bei ihnen übernachten. Er erzählt ihnen von der Geburt von Jesus und dessen Leben. Dazu wird das Theater unterbrochen und auf Leinwand mehrere zusammengeschnittene Szenen aus einem Film über das Leben vom Jesus gezeigt. Danach geht es in die Schlussphase, wo der König ein Jahr später dieses Dorf besucht um jemanden zu ehren. Natürlich erwarten alle, dass sie die Beehrten sind und lachen noch über die arme Familie, die auch auf dem Dorfplatz erscheint. Der König erzählt dann, dass er vor einem Jahr im Dorf gewesen sei und nirgends aufgenommen wurde. Nur bei der armen Familie wurde er aufgenommen, welche er darauf reich beschenkt.

Die Parallele dazu ist die Weihnachtsgeschichte: Jesus ist als Sohn Gottes auf die Erde gekommen um uns Frieden mit Gott zu bringen. Dazu müssen wir ihn jedoch als diesen Retter erkennen und annehmen, damit wir in der Ewigkeit in Gottes Herrlichkeit leben können. Wir als Team beteiligen uns an dem Stück mit mehreren Nebenrollen, die zu Beginn der Reise sehr spontan zugeteilt wurden ;-)...

Das anschliessende Verteilen der Geschenke verlief reibungslos und ca. 300 Kinder gingen fröhlich nach Hause. Nach dieser Aktion wurden wir durch die kleine Gemeinde mit einem grossen Mittagessen verwöhnt und bekamen jeder auch noch ein Glas Akazienhonig mit auf den Weg. Auch der Bürgermeister beehrte uns mit seiner Anwesenheit, sowohl bei der Veranstaltung, als auch beim Essen. Die kleine Gemeinde mit Ihrem Pastor Wassili hat mich sehr beeindruckt, die vor Ort einen eigentlich menschenunmöglichen Dienst tun und dabei selbst nicht viel haben. Sie brennen total dafür, dass alle Menschen in ihrem Dorf und Umgebung von Jesus erfahren. Hier wird für mich der  Spruch Realität: „Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.“ (2. Kor. 12, 9)

Bei Sonnenschein, der ein besonders hoffnungsvolles Licht auf das Dorf warf, haben wir noch 3 Familien besucht und sind anschliessend mit einem Sack voll guter Erinnerungen  nach Hause gefahren. 

 

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