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Moldawienreise Tag 9 (Todiresti) - letzter Einsatztag

January 12, 2018

Wir dürfen heute ein ganze Schule besuchen, das heisst wir füllen 2 Busse bis zum Rand und fahren nach dem Frühstück Richtung Süden, am Flugplatz vorbei bis ins Dorf Todiresti. Hier werden wir in der Baptistengemeinde bereits erwartet. Kurze Informationen über die Details des Einsatzes, Tee, Kaffee, Toilette usw. Ich darf noch kurz einen Krankendienst im Dorf machen, heisst mit einer älteren Frau, welche krank ist zum Arzt, resp. zum Medicinalcenter fahren.

Die Veranstaltung wird in der Turnhalle statt finden, wo wir auch die 240 Päcklis aufstapeln. Wir bekommen dafür die beiden letzten Schulstunden von 11 bis 13 Uhr.

Nach und nach kommen die Schüler mit ihren Stühlen in die Halle, klassenweise von klein bis gross sitzen sie erwartungsvoll und freuen sich, dass sie von Valeriu Midrigan begrüsst werden. Er ist der Gemeindeleiter im Ort, den sie gut von den wöchentlichen Kinderstunden, Mandolinengruppe und Bastelkreis kennen. Als Pastor dieser Gemeinde liegen ihm besonders die Kinder am Herzen und er ist dankbar für die gute Zusammenarbeit mit Lehrern, Schulleitung und auch dem örtlichen Bürgermeister. Wir als Gruppe sind erstaunt, wie engagiert und begeistert die Kinder Weihnachtslieder mit uns singen. 

​Die Halle bietet eine gute Akustik, da fällt auch das Zuhören leicht, wenn Martin aus seinem Leben berichtet und Bruno die Weihnachtsgeschichten mit Süssigkeiten präsentiert. Und dann geht zum letzten mal auf dieser Reise der Vorhang auf zum grossen Spektakel, diesmal in rumänischer Sprache. Die Schauspieler ziehen die Kinder in ihren Bann und die Botschaft kommt an: Gott hat seinen Sohn in die Welt gesandt, aus Liebe zu den Menschen. Etwas von dieser Liebe dürfen wir an die Kinder weitergeben, denn nun ist Päckchenzeit. 

Glücklich gehen die Schüler wieder zurück in ihre Klassen und auf uns wartet natürlich wieder ein üppiges Mittagessen im Gemeindehaus gegenüber der Schule. Auf besonderen Wunsch eines Einzelnen sogar mit Kürbistaschen! Valeriu und seine Frau sind unermüdlich im Dienst für unseren Herrn Jesus. Das bedeutet u.a. auch viele Autofahrten für die Betreuung der Patenkinder der Gemeinde, Besuche, usw. Allerdings ist das derzeit nicht möglich, weil sein Auto kaputt ist und nicht repariert werden kann, aber auch kein Geld für ein Ersatzfahrzeug vorhanden ist. „Der Herr weiss, was wir brauchen!“, so erzählt Valeriu von seinem aktuellen Gebetsanliegen, das wir gerne an euch weitergeben. Wir haben heute keine lange Rückfahrt und können vor dem traditionellen Abschiedsessen in der Gemeinde noch etwas ausruhen, oder schon packen. So recht glauben will aber keiner, dass wir morgen um 6.30 schon nach Hause fahren werden

 

 

 

 

 

 

 

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