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Moldawien Tag 5

January 9, 2019

Grozasca liegt in der Region Ungheni, rund 2 Stunden Nordwestlich von Chisinau, an der Rumänischen Grenze, bei minus 8°C.

 

Wir kommen an und werden gleich mit Kaffee, Tee und Keksen versorgt. Die herzliche Begrüssung gehört natürlich auch dazu. So fühlen wir uns sehr willkommen und fast ein wenig beschämt, bei all den Süßigkeiten - waren wir doch vor knapp 3 Stunden noch beim Frühstücken.

 

Wir teilen uns in Gruppen auf und starten zu Hausbesuchen im Dorf. Ohne zu wissen welche Familie wir besuchen werden, kommen wir zu Einer, bei welcher ich im Sommer auch schon waren. 

 

Es war ein freundliches Wiedersehen mit mit ausgedehnter Gastfreundschaft, als ob wir seit Tagen nichts gegessen hätten.

 

Für mich ist auch dieser Besuch eine Freude, weil ich sehe wie sich die Familie entwickelt. Da ist Hoffnung und Wille da etwas aus dem Leben zu machen. Der grössere Sohn studiert für Tierarzt. Weil er bei den Besten seines Jahrganges ist, muss er keine Studiengebühren bezahlen. Nur deshalb kann sich die Familie  sein Studium überhaupt leisten.

Danach geht es zurück zur Kapelle wo es Mittag essen gibt...

 

Da wurde aufgetischt, als würden 100 oder mehr Gäste sein..

Auswahl und Menge ist wohl kaum zu übertreffen.

Während wir essen, treffen draußen die Kinder aus dem Dorf ein. Wir sind gespannt wieviele es heute sein werden.

Die Schule wurde wegen zu wenig Kinder geschlossen. Die Kinder müssen ins Nachbardorf gehen.

Doch so wie es aussieht ist der Entscheid richtig, dass wir die Bänke aus dem Raum genommen haben. Denn der Raum füllt sich und füllt sich. 

 

Die etwa 50 m² Platz werden "pressvoll", so voll dass wir unser Programm anpassen müssen, weil wir als Gruppe gar keinen Platz mehr im Raum haben. 

Wir stauen wie freudig und gut die Kinder mit machen und mit singen. Einfach toll auch das Päckchen verteilen läuft ganz ruhig und zufrieden ab. 

 

Wir können es kaum glauben, aber es waren etwa 250 Kinder und noch Erwachsene im Raum bei der Veranstaltung.

Glückliche Gesichter, zufriedene Kinder und Eltern, herzlichen Dank an alle welche Päckchen gepackt und somit Freude geschickt haben.

Kaum waren die Kinder und Gäste wieder gegangen, wurde bereits wieder aufgetischt. Nachmittags "Zvieri" würden wir dem in der Schweiz sagen, nur wenn ich mich richtig erinnere haben wir doch gerade eben vor 2 Stunden Mittagessen gehabt. 

 

Doch unsere Gastgeber fordern uns auf noch was zu essen; ihr hat ja dann wieder eine lange Fahrt vor Euch.....

Nach einer herzlichen Verabschiedung fahren wir noch einen behinderte Jungen und seine Mutter nach Hause und machen uns auf die Rückfahrt. gut zwei Stunden später wartet in chisinau unser Abendessen.....

 

Die moldawische Spezialität: mama liga.... Das heisst nochmals essen, denn das auslassen geht ja nicht, schliesslich ist es ja Viktors Geburtstagsessen. Später gibt es dann noch Tee und Kekse zum Tagesabschluss.... 

so für heute ist das genug, genug gegessen und genug geschrieben...

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